Paderborner

Hier sehen Sie ein Paderborner Landbrot, vom Volksmund meistens als "Paderborner" bezeichnet . Eigentlich ist es kein Brot, sondern ein Statement: Die braune Cordhose unter den Backwaren.
Ist es frisch, schmeckt es klebrig - aber keine Sorge, nach ca 6 Stunden ist es nicht mehr frisch, sondern trocken, und nur noch großzügig eingefettet und mit fingerdick Schwartemagen oder einer Doppelscheibe mittelalten Goudas genießbar. Seinen hohen Beliebtheitsgrad weit über die Stadtgrenzen hinaus genießt es dank seiner langen Haltbarkeit. Wird es richtig gelagert, behält es mehrere Monate lang seinen säuerlich bitteren Geschmack.
Paderborner Landbrot - Brot im Schatten des Domes - zum Grundnahrungsmittel gewordener Katholizismus!
pikas - 9. Jan. 2007 - abgelegt in: ostwestfalen







