Lokführerstreik

Neuer Volkssport: An Streiktagen zum Bahnhof latschen und den Legionen von Kamerateams Meckereien über die doofen Lokführer ins Mikrofon quatschen.
Leute, Streiks sind wie Naturkatastrophen. Die nimmt man hin! Und die werden vorher angekündigt! Wer nicht bereit ist, sich für Vierzehnhundert netto ohne bezahlte Überstunden 10 bis 12 Sunden am Tag ins Führerhaus einer Lokomotive zu stellen, soll mal bitteschön den Schnabel halten!
pikas - 18. Okt. 2007 - abgelegt in: bahnfahren








Das mit der Flexibilität verstehe ich nicht. Der Vorteil der Bahn liegt doch gerade darin, dass sie nicht flexibel, sondern (im Idealfall) starr und dadurch berechenbar ist.