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    <title>planet pikas (... das ist nur die halbe wahrheit) : Rubrik:daily paranoia</title>
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    <description>... das ist nur die halbe wahrheit</description>
    <dc:publisher>pikas</dc:publisher>
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    <dc:date>2009-07-20T11:17:16Z</dc:date>
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    <title>planet pikas</title>
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    <title>Nerdish by nature</title>
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    <description>Immer, wenn ich Zwillinge mit Abstand hintereinander her gehen sehe, denke ich: Fehler in der Matrix.</description>
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    <dc:subject>daily paranoia</dc:subject>
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    <dc:date>2009-06-22T06:52:00Z</dc:date>
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    <title>Käsebrezel</title>
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    <description>Am Bahnhof. Noch 10 Minuten bis der Zug fährt. Was kann man da machen? Fressen. Irgendwas mit wenig Kalorien, weil ich ja momentan nach 8 Monaten abnehmen in der Halten-Phase bin. In der ach so gefährlichen, kritischen Halten-Phase. Abnehmen ist nicht schwer. Das kann jeder Depp mit einem einigermaßen starken Willen. Fast so leicht wie Rauchen aufgeben. Ein paar kleinere Ernährungsumstellungen (Kein Käse, keine Wurstwaren, keine Süßigkeiten, kein Alkohol, keine gezuckerten Limonaden, kein Süßstoff, keine Fertigessen, nichts Frittiertes, nichts Gebratenes) ein paar Monate durchhalten, bisschen Sport dazu und schon ist der Fisch gesungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Halten ist schwierig. Langsam wieder auf Normalkost umstellen, ohne dabei zuzulegen. 90% oder so aller Leute, die mehr als 10 oder so Kilo abgenommen haben, sind nach 5 oder so Jahren fetter als vorher. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also ich am Bahnhof - fange wieder an, mich zu bescheißen. Kleine, gesunde Zwischenmahlzeiten sind besser als schwere Hauptmahlzeiten. Aber eine Pizzazunge ist DEFINITIV keine kleine, gesunde Zwischenmahlzeit. Vielleicht ein Laugenbrezel. Laugenbrezel ist doch okay. Frischgepresster Fruchtsaft wäre noch okayer, aber zu teuer. 3 Euro für einen Becher Saft - da hört&apos;s irgendwie auf. Laugenbrezel geht. Also zum Brezelstand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sind keine einfachen Brezel mehr da. Nur noch Pizzazungen und Brezel mit Käse und Schinken überbacken. Na, da bleibt einem ja keine andere Wahl, harhar. &quot;Dann bitte eins mit Käse und Schinken, bitte. Aber eins mit nicht so VIEL Käse und Schinken. Das kleine da.&quot; Die gut gepolsterte Kaltmamsell schaut mitleidig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Weg zum Bahnsteig kommt schon die Reue. Was mache ich jetzt mit dem verdammten Ding. Wenn ich das esse, nehme ich auf einen Schlag drei Kilo zu. Garantiert. Mindestens. Wegwerfen geht auch nicht. Verschenken?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht der jungen Frau, die mich vorhin so freundlich um einen Euro angebettelt hat, angeblich weil sie ihr Portemonnaie verloren hatte, und ohne Geld und Fahrkarte gestrandet sei? Die sah nicht aus, wie jemand, der sich Essen schenken lässt. Kein Junkie-Typ; mehr so wie eine Studentin, die sich was nebenbei verdient. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was hätte Heinrich Böll in meiner Situation getan? Wahrscheinlich hätte der erst mal eine geraucht. Wenns in seinen Büchern kompliziert wird, wird erstmal geraucht. Je komplizierter, desto exzessiver - notfalls sogar im Wald, wenn es um die Aufarbeitung von Nazi-Gräueltaten geht. Dem hätten sie mal kommen sollen mit &quot;Nichtraucherbahnhof&quot; und &quot;Rauchverbot in Gaststätten&quot;! Der hätte denen seinen Literaturnobelpreis um die Ohren gehauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann hätte er schön sein Fettbrezel gegessen, noch eine geraucht und einen Brief an Lew Kopelew geschrieben. Und ersteres mache ich jetzt auch.</description>
    <dc:creator>pikas</dc:creator>
    <dc:subject>daily paranoia</dc:subject>
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    <dc:date>2008-11-19T12:35:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://pikas.twoday.net/stories/5301735/">
    <title>Ausgeliefert sein</title>
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    <description>Angst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angst vor dem Altern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angst davor, im Alter ausgeliefert zu sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man muss sich fallen lassen können. Aber wenn ich ernsthaft nachdenke, fallen mir nur sehr  wenige Menschen ein, denen ich ausgeliefert sein möchte. Einige sind mit mir verwandt, andere nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch stehe ich &quot;im Saft&quot;, &quot;in der Blüte meiner Jahre&quot;, wie man so schön sagt. Noch kann ich über mein Leben selbst bestimmen. Faktisch hänge ich jedoch zwischen MILF und mature, und in ein paar Jahren machen sich möglicherweise andere Leute über meine Zukunft Gedanken, und treffen für mich unvermeidliche Entscheidungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Horror.</description>
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    <dc:subject>daily paranoia</dc:subject>
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    <dc:date>2008-11-05T10:36:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://pikas.twoday.net/stories/5239776/">
    <title>Lüften</title>
    <link>http://pikas.twoday.net/stories/5239776/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/kid_keoma/2924440038/&quot; title=&quot;auge2 von kid keoma bei Flickr&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm4.static.flickr.com/3114/2924440038_f2f33b0764.jpg&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;332&quot; alt=&quot;auge2&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich glaube an nichts. Auch nicht an Wiedergeburt. Sollte ich aber dennoch eine zweite Chance erhalten, dann möchte ich gerne als meine Katze auf die Welt kommen. Ich beneide sie unter anderem um ihre Fähigkeit, Haarbüschel heraus würgen zu können. Sie sitzt dann so mit gesenktem Kopf auf den Fliesen, schaut sich konzentriert die Fuge an, zittert kurz, reißt das Maul auf - und schon isses raus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich kann das nicht. Ich muss meine Haarbüschel verdauen, was nie richtig klappt. ich fühle sie durchs Gedärm wandern und dabei immer härter und komprimierter werden, bis ich sie unter Qualen ausscheiße. Arschgeburt sozusagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da hilft nur Bewegung im Freien. Irgendwo hin gehen, wo keiner ist, schwitzen, keuchen, sich mal auslüften. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A propos &quot;Lüften&quot;: Die Heizsaison hat angefangen. Hier eine Anleitung zum richtigen Lüften: &lt;a href=&quot;http://www.immobilienscout24.de/de/umzug/mietertipps/renov/ratgdmbdl0181.jsp&quot;&gt;KLICK!&lt;/a&gt;</description>
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    <dc:subject>daily paranoia</dc:subject>
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    <dc:date>2008-10-07T07:17:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://pikas.twoday.net/stories/5149230/">
    <title>Brainfreezed by bullshitting</title>
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    <description>Kennen Sie das? Irgendein Himbeerbrombeer versucht, einen zu bullshitten, und man steht da wie paralysiert - also mit leerem Blick, hängenden Schultern und dem ganzen Zeug. Später fallen einem dann die tollsten Antworten ein. Reaktionen, die den Kontrahenten in den Staub...  Aber später ist zu spät. Das passiert mir so Schnitt so etwa 1,3-mal am Tag. Brainfreeze. Ein deutsches Wort dafür fällt mir im Augenblick nicht ein. Für &quot;bullshitten&quot; auch nicht. Zum Beispiel am Bahnhof war so&apos;n FAZ-Stand, wo ein paar junge Menschen in FAZ-T-Shirts einem ein Abo aufschwatzen wollen. Sagt einer zu mir: &quot;Schöner junger Mann, wollnse mal die FAZ für ein Jahr kostenlos probelesen?&quot; (Ein Jahr erscheint mir im Nachinein jetzt doch recht lange. Möglicherweise habe ich mich da verhört.) Ich nur: grins, kopfschüttel und schnell weiter. Hinterher fiel mir die Super-Entgegnung dazu ein: &quot;Passense mal auf, ich bin jetzt Mitte vierzig, da fang&apos; ich doch nicht mehr das Zeitunglesen an!&quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wäre obendrein auch noch wahr gewesen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unwohlgerüche können sich positiv auf die Kreativität auswirken. Schiller hatte bekanntlich immer faule Äpfel in seinem Arbeitszimmer, weil ihn der Geruch inspirierte. Ob sein Kumpel Goethe auf verdorbenes Obst stand, ist hingegen nicht bekannt. Tabakrauch soll er verabscheut haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann ist da morgens immer dieser Junge im Bus, der sich neuerdings die Haare schwarz gefärbt hat, und nur noch dunkle Kleidung trägt. Also jetzt weniger Trauerkleidung, sondern diese Hosen mit unnötigen Schnallen und Kettchen, schwarze T-Shirts mit Bandnamen und Gruselmotiven drauf. Dazu die üblichen Schuppenschüttler-Accesoirs: Nietenarmbänder und so. Streichholzarme, kein Arsch in der Hose, aber aufgezäumt wie ein Hells Angel auf dem Weg zum Ehemaligenstammtisch. Bis vor kurzem war das so ein blasses, unscheinbares Würmchen, dem seine Mutti morgens die Anziehsachen rausgesucht hat.  Dann hat er wohl seine Liebe zur eindimensionalen Musik entdeckt und lebt sie nun voll aus. Das finde ich rührend. Es sollte viel mehr blasse, unscheinbare Würmchen geben, die ihre Obsessionen schon in jungen Jahren voll ausleben. Ich habe mich das nie getraut. Ich habe immer aufgepasst, dass ich nach außen nicht auffalle, auch in den Zeiten, in denen ich innerlich nur aus Scheiße bestand. Vermutlich liegt das an meiner viktorianischen Erziehung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bei meinem Bekannten aus dem Sportverein, Mitte dreißig, erfolgreicher Investmentbanker, der immer noch nicht darüber hinweg kommt, dass seine Freundin ihn vor vier Jahren verlassen hat. Er wollte sie heiraten, Kinder mit ihr bekommen, ein Haus bauen, all die Dinge, die ein verliebter junger Mann so tun will. Sie hat sich von ihm getrennt. Begründung: Sie würde sich eingeengt fühlen und brauche ihre Freiheit und so, und sie sollten es mal eine Weile getrennt versuchen. In Wirklichkeit hatte die Frau schon einen neuen Lover am Start, ähnlicher Typ, auch beruflich erfolgreich, gleiche Frisur und alles. Der hat sie ziemlich bald geheiratet, ein Kind eingepflanzt und ein Haus gebaut. Das hat meinen Kollegen umgehauen, und zwar so sehr, dass er seit vier Jahren nicht mehr in die Spur kommt. Nach außen hin funktioniert er natürlich. Er funktioniert so gut, dass er vierzehn Stunden am Tag arbeitet, und auch die Jobs in Central Europe (früher sagten wir &quot;Ostblock&quot;) freiwillig übernimmt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerlich hat er sich zum Frauennichtnichtmehrallzugernmöger entwickelt, der gelegentlich über &quot;die typisch weiblichen Charaktereigenschaften Neid, Egoismus und Eitelkeit&quot; referiert, und sich über den &quot;unter Frauen weit verbreiteten Mangel an Hygiene&quot; auslässt, wobei wir bei Charlotte Roche wären. Diese spricht ihren Namen übrigens selbst auf eine ganz besondere Art aus: Charlotte auf Deutsch, also Scharlotte, und Roche auf Englisch also Roche wie in Cockroach. Das weiß ich, weil sie die Hörbuchausgabe ihres Buches selbst liest, und dort am Anfang ihren Namen nennt. Möglicherweise ist ihre Mutter Deutsche, und ihr Vater Engländer. Ich weiß es nicht, und Wiki gibt darüber keine Auskunft. Mich interessiert es auch eigentlich nicht, ich höre sie nur gerne vorlesen. Aber das nur am Rande. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie sich eine Zeit lang unter vier Augen mit obigem Bekannten unterhalten, erzählt er Ihnen die ganze, traurige Geschichte aus erster Hand. Sie murmeln &quot;Vielleicht hat einfach die Chemie nicht gestimmt...&quot; und er blickt kurz auf, stiert dann aber schnell wieder in sein Bierglas, denn - er weiß es, Sie wissen es, alle wissen es: Mit Chemie hat das nicht das Geringste zu tun. Er hat sie einfach nicht gut genug gevögelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manchmal denke ich, dass wir in Wirklichkeit alle nur Aushilfskräfte sind. Aushilfskräfte einer höheren Macht, die beim Schiksal bestimmen helfen. Und dass unser ganzes Tun in Wirklichkeit einem Plan folgt. Ein Plan, den wir zwar in groben Zügen kennen, den wir aber weder verstehen, noch umsetzen können. Den wir augenrollend - was sich &quot;die da oben&quot; wieder ausgedacht haben ... - kommentieren, aber schulterzuckend umsetzen. Was sollen wir auch anderes tun? Hat das Leben einen Sinn? Ist der Weg das Ziel? Sind Hühner auch Vögel?</description>
    <dc:creator>pikas</dc:creator>
    <dc:subject>daily paranoia</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 pikas</dc:rights>
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  <item rdf:about="http://pikas.twoday.net/stories/4720847/">
    <title>Nichtraucherbahnhof</title>
    <link>http://pikas.twoday.net/stories/4720847/</link>
    <description>Kürzlich beobachtete ich auf einem Bahnsteig des Hauptbahnhofes einer größeren, deutschen Stadt im Ruhrgebiet zwei männliche Jugendliche mit schlecht sitzenden Hosen und Frisuren, die es sich mit qualmenden Zigaretten keine fünf Meter vom deutlich markierten Raucherbereich auf einer Bank bequem gemacht hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den einzigen Ordnungshüter weit und breit - ein älterer Herr mit roter Schirmmütze und DB-Logo am Revers seines blauen Sakkos - sprach ich an: Da braucht ihr keine Raucherbereiche zu machen, wenn ihr niemanden habt, der aufpasst! und deutete mit dem Kopf in Richtung der Jungmänner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das will die Leitung im Moment noch nicht. Kann aber nicht mehr lange dauern. Sie glauben gar nicht, wie oft wir Anfragen von Nichtraucher-Initiativen haben. Die würden das freiwillig und für umsonst machen, und auch noch alles mitbringen: Uniformen, Schlagstöcke, Pfefferspray, Pressefotografen. Ist für die doch super Publicity.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das habe ich mir natürlich ausgedacht. Aber Sie haben es mir abgekauft - geben Sie es zu!</description>
    <dc:creator>pikas</dc:creator>
    <dc:subject>daily paranoia</dc:subject>
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  <item rdf:about="http://pikas.twoday.net/stories/4508850/">
    <title>So, Freunde ...</title>
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    <description>... heute Mittag das Aktiv-Menu gegessen, und dann noch &apos;ne halbe Stunde über und unter dem Bahnhof rumgelaufen OHNE dabei eine Rolltreppe zu benutzen! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit es nicht wieder heißt, ich würde mich gehen lassen. Ich weiß doch genau, was hinter meinem Rücken über mich getuschelt wird!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da kann ich ja wohl guten Gewissens die 10prozentige Kondensmilch und ZWEI Stück Zucker in den Kaffee nehmen, oder?</description>
    <dc:creator>pikas</dc:creator>
    <dc:subject>daily paranoia</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 pikas</dc:rights>
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